Apostolic Succession

Apostolic Succession of the Old Catholic Church of BC

The Old Catholic Church of B.C. is an independent communion, which derives its Apostolic Succession from the Old Catholic Church in Holland, and thus assuring the Catholic validity of its rites, sacraments and clerical orders. We have listed for the purpose of history and succession the line of succession beginning in 1892 with Archbishop Gul of the Old Catholic Church of Utrecht. Both the Roman Catholic and Orthodox Catholic Church duly recognize the validity of Bishop Varlet and Archbishop Gul.

Bishop Date of Consecration Consecrators
Gerard Gul 1892 Gaspard John Rinkel
Arnold Harris Matthew 1908 Gerard Gul
J.J. Van Tiel
N.B. Spit
Fredrick Samuel Willoughby 1914 Arnold Harris Matthew
Rupert Gauntlett 1915 Fredrick Samuel Willoughby
Robert King 1915 Fredrick Samuel Willoughby
James Ingall Wedgwood 1916 Fredrick Samuel Willoughby
Rupert Gauntlett
Robert King
Charles Webster Leadbeater 1916 James Ingall Wedgwood
The Jonrheer Juliad Adrian Manzel 1917 James Ingall Wedgwood
Irving Steiger Cooper 1919 James Ingall Wedgwood
Charles Webster Leadbeater
The Jonrheer Juliad Adrian Manzel
Frank Walters Pigott 1924 Charles Webster Leadbeater
The Jonrheer Juliad Adrian Manzel
Irving Steiger Cooper
George Sydney Arundale 1925 James Ingall Wedgwood
The Jonrheer Juliad Adrian Manzel
Frank Walters Pigott
John Moynihan Tettemer 1926 Charles Webster Leadbeater
Frank Waters Pigott
Irving Steiger Cooper
George Sydney Arundale  (sources vary on co-consecrators)
Ray Marshall Wardall 1926 Charles Webster Leadbeater
George Sydney Arundale
John Moynihan Tettemer
Edward Murray Matthews 1947 Ray Marshall Wardall
James Pickford Roberts, Sr. 1955 Edward Murray Matthews
William Harry Daw 1955 Edward Murray Matthews
John Henry Vincent Russell 1960 James Pickford Roberts, Sr.
James Pickford Roberts, Jr. 1966 James Pickford Roberts, Sr.
Wlliam Harry Daw
John Henry Vincent Russell
Donald Berry 1971 William Harry Daw
John Henry Vincent Russell
Joseph Edward Neth 1971 William Harry Daw
John Henry Vincent Russell
Robert Lloyd Williams 1972 William Harry Daw
Jay Davis Kirby
Joseph Neth
John Jenkins 1973 Robert Lloyd Williams
William Harry Daw
Joseph Neth
Dean Bekken 1974 Joseph Neth
James Pickford Roberts, Jr.
Joseph Gérard Alphonse LaPlante 1979 DonaldBerry
John Henry Vincent Russell
Illtyd Thomas 1979 Walter James Williams
Thomas D.J. McCourt 1982 John Henry Vincent Russell
Donald William Mullan 1986 Thomas D.J. McCourt
William Harry Daw
Illtyd Thomas
John William Brown 1993 Dean Bekken
Donald William Mullan
John Jenkins
Leonard Mack McFerran 1998 Joseph Gérard Alphonse LaPlante
Donald William Mullan
William Bushnell
Seraphim MacLennan
Jürgen Schmode 2007 Joseph Gérard Alphonse LaPlante
Hilario Cisneros

 

Die Apostolische Nachfolge 1739–1916

Dominicus Maria Varlet (1678-1742)

Dominicus Maria Varlet (1678-1742) ist der Mann, der der Kirche von Utrecht „in der Stunde grösster Verlassenheit und tiefster Not zu Hilfe gekommen ist und ihr nach einem über zwanzig Jahre dauernden bischofslosen Zeit von neuem einen Oberhirten geschenkt hat.“ (B.A. van Kleef)

Varlet wurde am 15. März 1678 in Paris geboren. In seinem Elternhaus lernte er viele augustinisch gesinnte Priester kennen, was den Wunsch weckte, in den Kirchendienst zu treten. Er studierte im Hauptseminar der Oratorianer in Paris, die den Kreisen von Port-Royal sehr nahe standen, und promomierte 1709 an der Sorbonne. Im selben Jahr wurde er zum Priester geweiht. 1711 wurde er in die „Societé des Missions Etrangères“ aufgenommen, welche ihn im folgenden Jahr nach Kanada schickte. Er wurde nach Paris zurückgerufen, weil man ihn in Persien brauchte. Papst Clemens XI ernannte ihn 1718 zum Koadjutor des Bischofs vom Babylon. Am 19. Februar 1719 wurde er zum Bischof geweiht. Am andern Tag traf in Paris die Meldung ein, dass der bisherige Bischof von Babylon schon Ende 1717 verstorben war.

Paul IV 1506

 

Varlet 1719

Varlet machte sich sofort auf den Weg in sein Bistum. Mit einem französichen Konsul reiste er nach Holland, wo er bei Cornelius Steenhoven, dem späteren Erzbischof von Utrecht einkehrte. Er nahm auch einige Firmungen vor, was in Rom allgemeine Bestürzungen hervorrief. Die Nuntiaturen in Polen und Deutschland wurden angewiesen, Varlet sofort zu verhaften.

Nichtsahnend nahm Varlet ein Schiff nach Petersburg. Nach siebeneinhalb Monaten kam er endlich in Schamake, Persien, an, konnte aber wegen eines Bürgerkrieges nicht in seine Bischofsstadt Hamadan weiterreisen. 1720 überreichte ihm ein Vertreter der Kurie die Suspension, welche der Papst ein Jahr vorher ausgeprochen hatte, weil er in Holland gefirmt und die Bulle „Unigenitus“ nicht unterzeichet hätte.

Varlet in Holland

Nach seiner Rückkehr nach Paris wehrte sich Varlet gegen seine Verurteilung, was Rom sehr übel aufnahm. Der Aufenthalt in Paris wurde zu unsicher. Varlet floh nach Holland ins Exil, von wo ihn Rom immer wieder wegzulocken suchte, besonders als das Domkapitel von Utrecht zur Wahl eines Erzbischofs schritt. Am 27. April 1723 wählte es Cornelius Steenhoven, welcher am 15. Oktober 1724 von Varlet zum Bischof geweiht wurde. Dies trug allen Beteiligten die Exkommunikation ein.

Nach dem frühen Tod von Steenhoven wählte das Domkapitel Barchman Wuytiers zum Erzbischof, der 1725 wiederum von Varlet geweiht wurde. Wuytiers starb bereits 1733, noch nicht vierzig Jahre alt. Das Domkapitel wählte Theodorus van der Croon zum Nachfolger. Varlet weigerte sich nun zuerst, die Weihe vorzunehmen. In den Fragen von Wucher („Ist es erlaubt,  Zins zu nehmen?“ von Varlet abgelehnt) und Wundern (wunderbare Heilungen in Holland, von Varlet verteidigt) hatte sich Varlet in eine Aussenseiterposition manövriert, in der ihm das Domkapitel aber folgen musste, um die Konsekration zu erhalten. Diese erfolgte nach eineinhalb Jahren 1734. Schon vier Jahre später starb dieser Erzbischof. Das Domkapitel wählte Petrus Johannes Meyndaerts zum Nachfolger, welcher im Oktober 1739 von Varlet konsekriert wurde.

Name Konsekration
1. Dominikus Marie Varlet
2. Petrus Johannes Meindaart 1739 Erzbischof von Utrecht
3. Johannes van Stiphout 1745 Bischof von Haarlem
4. Gualtherus Michael van Nieuwenhuizen 1768 Erzbischof von Utrecht
5 Johannes Broekman 1778 Bischof von Haarlem
6. Johannes Jacobus van Rhijn 1797 Erzbischof von Utrecht
7. Gijsbertus Cornelius de Jong 1805 Bischof von Deventer
8. Willibrordus van Os 1814 Erzbischof von Utrecht
9. Johannes Bon 1819 Bischof von Haarlem
10. Johannes van Santen 1825 Erzbischof von Utrecht
11. Hermanus Heijkamp 1853 Bischof von Deventer
12. Casparus Johannes Rinkel 1873 Bischof von Haarlem
13. Gerardus Gul 1892 Erzbischof von Utrecht
14. Arnold Harris Mathew 28. April 1908 Bischof von Großbritannien und Irland, 1911 Erzbischof ; +1919
15. Frederick Samuel Willoughby, M.A.(Cantab.) 28.10 1914 Bischof
16. Rupert Gauntlett 26.09.1915 in London zum Bischof geweiht
17. Robert King 26.09.1915 Bischof, 1916 Assistenz-Bischof in England, +1954
18. James Ingall Wedgwood 1913 von Bischof Mathew in London zum Priester geweiht, am 13.02.1916 in London unter Bischof Willoughby, Bischof King und Bischof Gauntlett zum Vorsitzenden Bischof geweiht, 1923 resignierte er als Vorsitzender Bischof, 1926 Kommissarischer Bischof für Teile von Europa. + 1951

Apostolische Sukzession

Die apostolische Sukzession des Amtes […] durch (bischöfiche) Handauflegung […] ist, recht verstanden, ein unentbehrlicher Bestandteil der apostolischen Sukzession der Kirche im weiteren Sinne, dem die besondere Funktion zukommt – unter dem Vorbehalt der eschatologischen Erfüllung – die innere und äußere Apostolizität der Kirche zur Einheit zu bringen. Zwar ist zuzugeben, daß diese ihre Funktion schon sehr frühe nicht mehr verstanden worden ist und daß es dadurch zu Fehlentwicklungen kam, die heute der Korrektur bedürfen. Ohne daß damit schon ein letztes Wort gesagt sein soll […], sei im folgenden lediglich versucht, den Ort zu bestimmen, der der apostolischen Amtsnachfolge (apostolicitas successionis) im Gesamtzusammenhang der Apostolizität der Kirche zukommt.Wir gehen am besten von folgender Überlegung aus: Die Gemeinde, die in der pneumatisch-apostolischen Sukzession des Glaubens und der Lehre lebt und zu leben verpflichtet ist, muß die Gewähr haben, daß auch ihre Amtsträger (katholisch: Bischöfe, Priester, Diakone) in dieser pneumatischen Sukzession bleiben und in der Ausübung ihrer Sendungsvollmacht sich an die drei göttlich-apostolischen Grundordnungen der Kirche halten. (Diese Grundordnungen sind gemeint, wenn im folgenden zusammenfassend die Rede ist von der „apostolischen Glaubenshinterlage“ oder kurz von der „apostolischen Lehre“.)

Umgekehrt müssen die Amtsträger wissen, daß sie einer Gemeinde vorzustehen haben, die ihrerseits gewillt ist, die apostolische Glaubenshinterlage zu respektieren. Beides kann nur gewährleistet werden dadurch, daß die erwählten Amtsträger vor der versammelten Gemeinde auf die allen gemeinsame Glaubenshinterlage verpflichtet werden. Diese Verpflichtung übernehmen die Amtsträger schon durch die Annahme ihrer Wahl durch die Gemeinde (Synode), sodann durch die Ablegung des sog. Glaubensexamens inmitten der versammelten Gemeinde vor der Weihe und endlich durch die Bereitschaft, die Weihe nur aus den Händen solcher Amtsträger zu empfangen, die ihrerseits die Verpflichtung auf die apostolische Glaubenshinterlage vor der Gemeinde eingegangen sind.

Es ist also die Kontinuität der Lehre im umfassenden Sinn, die durch die apostolische Amtsnachfolge gewahrt werden soll. Und tatsächlich war, wie die neuere Forschung nachgewiesen hat, in der alten Kirche zeitlich die erste und sachlich die grundlegende Sukzession die der Lehre (die apostolicitas doctrinae). Sie hatte in der Regel die schlichte Form der Verpflichtung, den auf dem vakant gewordenen Bischofssitz bisher gelehrten apostolischen Glauben in Übereinstimmung mit den anderen Bischöfen und vor allem mit den großen Patriarchatssitzen, die auf eine apostolische Gründung zurückgeführt werden, weiterhin zu verkündigen (apostolicitas originis). Besiegelt wurde diese Verpflichtung durch den Empfang der Weihe selbst, insofern durch sie dem Gewählten mit der „Amtsvollmacht“ die verbindliche Auflage gegeben wurde, die von ihm übernommene Verpflichtung auf das apostolische Depositum in der Ausübung seines Amtes stets zu erfüllen. Das ist der ursprüngliche Sinn der apostolischen Sukzession im engeren Sinn, der apostolischen Amtsnachfolge (apostolicitas successionis).

Anfänglich lag der Kirche der Gedanke fern, daß durch die sakramentale Weihe selbst die apostolische Amtsnachfolge (die Apostolizität der Lehre) hergestellt oder garantiert werde. Dieser Gedanke taucht allerdings schon früh auf. Dadurch aber wurde eine Fehlentwicklung eingeleitet, der gegenüber grundsätzlich folgendes festzustellen ist: Als Sakrament steht die Amtsweihe grundsätzlich auf einem anderen Boden als die mit ihr als „Zulassungsbedingung“ verbundene Verpflichtung auf die apostolische Lehre. Als Sakrament vermittelt die Weihe die Amtsgnade, die auf das Gebet der Gemeinde hin nur aus der Vertikalen durch Christus und den Hl. Geist dem Gewählten zuteil werden kann. Sie ist ganz eine Gabe von oben, die durch die Handauflegung symbolisiert wird. Als menschliche Symbolhandlung hat die Handauflegung zwar auch eine horizontale Dimension, insofern sie zur Übertragung der Vollmacht durch solche erfolgt, die diese Vollmacht ihrerseits ebenfalls durch Handauflegung empfangen haben. Aber es ist darauf zu achten, daß dieses letztere Moment für die Weihe selbst ein akzidenzielles ist in dem Sinne, daß zwar die Amtsvollmacht nach antik-biblischer Vorstellung nur durch solche übertragen werden kann, denen sie selbst schon gegeben worden ist, daß diese Übertragung aber nicht kraft der apostolischen Sukzession selbst erfolgt, sondern auf Grund des Verheißungswortes Gottes und seines durch Gebet zu erflehenden Gebeaktes, der aus der Vertikalen kommt. Die apostolische Lehrsukzession, die in der Horizontalen erfolgt, verbürgt nur deren „Legitimität“ der Gemeinde gegenüber, indem sie dieser die Gewähr gibt, daß die Übertragung nicht willkürlich, sondern mit der Verpflichtung auf das apostolische Glaubensdepositum erfolgt. Die Gabe der Vollmacht selbst aber ist nicht von der horizontalapostolischen Sukzession abhängig, so wenig wie diese durch die Amtsvollmacht geschaffen wird. Kurz gesagt: „Die apostolische Amtsnachfolge ist nicht eine solche der Weihe zum Amt, sondern eine solche des Amtes selbst“ (Erzbischof Rinkel).

Damit grenzen wir uns ab gegen die von manchen (aber nicht allen) römisch-katholischen und anglikanischen Theologen vorgetragene Lehre, nach welcher die apostolische Amtsnachfolge bedeutet, daß die Amtsgnade, die Christus den Aposteln übergeben hat, durch die ununterbrochene Reihe der Handauflegungen vermittels „Transmission“ wie durch einen „goldenen Kanal“ bis auf den heutigen Tag weitergegeben wird. Die Weitergabe der Vollmacht wird dadurch ganz zu einer Sache der Hierarchie, des von der Gemeinde völlig losgelösten Amtes, zu einem Akt, der durch sich selbst wirkt. Diese Auffassung der apostolischen Amtsnachfolge ist im Grunde mechanisch, wenn nicht magisch und entbehrt jeder Grundlage in der Hl. Schrift wie in der ältesten Tradition der Kirche. (Andererseits machen es sich allerdings diejenigen allzuleicht, die im berechtigten Protest gegen diese Lehre vom „goldenen Kanal“ die apostolische Amtsnachfolge überhaupt ablehnen oder sie bloß als etwas Nützliches und Schönes gelten lassen möchten.) Ganz abgesehen davon, daß sich eine solche lückenlose Weitergabe der Amtsvollmacht „von Hand zu Hand“ – trotz der bestehenden Bischofslisten, die einer späteren Zeit entstammen – historisch nicht nachweisen läßt, muß theologisch gegen diese Lehre eingewendet werden: Die ihr zugrunde liegende Vorstellung, daß durch die ununterbrochene Reihe der (bischöflichen) Handauflegungen die auf Christus und die Apostel zurückgehende Amtsgnade wie durch einen „goldenen Kanal“ als eine Art Kraftfluidum weitergeleitet werden kann, ist völlig abwegig. Ebenso unmöglich ist auch die praktische Schlußfolgerung, die vielfach aus dieser Lehre gezogen wird, daß nämlich jeder, der an diesen goldenen Kanal irgendwie, auch ohne Gemeinde, Anschluß gefunden hat, eben dadurch „gültig“ geweiht, ein wirklicher Bischof, Priester oder Diakon sei.
Richtig verstanden, hat die apostolische Amtsnachfolge die Funktion einer Weitergabe nicht der Amtsgnade, sondern der Treueverpflichtung der Amtsträger auf die apostolische Glaubenshinterlage, auf die die Gemeinde Anspruch hat und auf die hin die Amtsweihe erst erfolgen kann. Sie ist für die Kirche als „ecclesia de hominibus“ eine Notwendigkeit, und sie ist es immer mehr geworden in dem Maße, als sie sich zeitlich vom apostolischen Zeitalter entfernt und örtlich über die ganze Erde verbreitet hat (wie das für die Apostolizität der Kirche überhaupt gilt). Sie ist eine Größe, die heilsgeschichtlich bedingt ist, sofern die Heilsgeschichte sich in der Kirche fortsetzt. Als solche ist sie nicht eine Lehre oder theologische Lehrmeinung, sondern in ihrem tatsächlichen Bestehen eine Gabe Gottes an die Kirche, die sie zur Wahrung ihrer Apostolizität, speziell zur Wahrung der Einheit ihrer inneren und äußeren Apostolizität dankbar entgegenzunehmen und zu bewahren hat. Sie ist in dieser Funktion für die heutige Kirche das „Bollwerk“ ihrer Apostolizität und Katholizität. In diesem Sinne haben die Alt-Katholiken an der Edinburger Konferenz von 1937 mit besonderer Bezugnahme auf das Bischofsamt folgende Erklärung abgegeben:

„Die Alt-Katholiken halten daran fest, daß der Episcopat apostolischen Ursprungs ist und zum Wesen der Kirche gehört. Die Trägerin des Amtes ist die Kirche. Die Amtspersonen handeln einzig in ihrem Auftrag. Das Amt wird empfangen, verwaltet und weitergegeben in demselben Sinn und auf dieselbe Weise, wie die Apostel es der Kirche weitergegeben haben. Die Unzertrennlichkeit von Kirche (Gemeinde) und Amt und das nicht unterbrochene Bestehen beider ist die apostolische Sukzession.

aus: Urs Küry: „Die Altkatholische Kirche. Ihre Geschichte, ihre Lehre, ihr Anliegen“.
Erschienen in der Reihe „Die Kirchen der Welt“, Band III, 3. Auflage 1982, S. 96 f., S. 266 ff.
Das Buch ist im Handel erhältlich (ISBN 3-7715-0190-3).
Die Schreibung der Namen wurden korrigiert, wo es erforderlich war. Korrigierte Namen sind kursiv geschrieben.

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